Verkürzung der Kündigungsfrist bewirkt keine einvernehmliche Auflösung

Die Zustimmung des Dienstgebers zu einer Verkürzung der Kündigungsfrist nach einer Kündigung durch den Dienstnehmer bewirkt grundsätzlich keine Änderung der Beendigungsart in eine einvernehmliche Auflösung. OGH 19. 6. 2006, 8 ObA 42/06v