Arbeitsgesellschafter aus den neuen EU-Mitgliedstaaten

Die Prüfung der Tätigkeiten von Gesellschaftern von GmbHs und Personengesellschaften, die Staatsangehörige eines „neuen“ EU-Mitgliedstaates sind, wurde in Umsetzung des EuGH-Urteils vom 22. 12. 2008, Rs C-161/07, Kommission/Österreich, in § 32a Abs 7a Ausländerbeschäftigungsgesetz (AuslBG) per 1. 9. 2009 neu geregelt. Das BMASK hat diese Bestimmung durch Erlass vom 24. 8. 2009, BMASK-435.006/0019-VI/7/2009, präzisiert.