Einbringung: keine Kreditvertragsgebühr für vorbehaltene Entnahmen

Aus dem Inhalt des Einbringungsvertrags im Konnex mit dem Umstand, dass laut Einbringungsbilanz vorwiegend Sachgüter und kaum Geldbeträge Teil des einbringungsgegenständlichen Vermögens waren, lässt sich schlüssig folgern, dass nach dem Parteiwillen der Hauptzweck dieses Vertrags in der Übernahme des durch unbare Entnahmen geschmälerten Einbringungsvermögens und nicht in einer Kreditierung lag. Wenn auch die Entnahmeverbindlichkeit (die unbaren Entnahmen) von der übernehmenden Kapitalgesellschaft...