Zuflüsse von iranischen Firmenkonten als Vermittlungsprovisionen

Der VwGH hat die Qualifikation von Zuflüssen aus Firmenkonten als Vermittlungsprovisionen bestätigt. Die Einwendungen des Beschwerdeführers, er habe Geldbeträge an Dritte weitergegeben und erhebliche Erlöse aus dem Verkauf privater Grundstücke im Iran erzielt, sowie die Behauptungen, die Aufforderung zur Empfängerbenennung gemäß § 162 BAO sei rechtswidrig und die Abgaben seien teilweise verjährt, blieben erfolglos.