Innergemeinschaftliches Reihengeschäft und Vertrauensschutz

Die am Reihengeschäft Beteiligten wissen oftmals nicht, wie die (Rechts‑)Beziehungen zwischen den Vorlieferanten bzw. dem/n nachfolgenden Abnehmer(n) gestaltet sind. Die Meinung, die einzelnen Lieferungen im Reihengeschäft seien nach objektiven Kriterien zu beurteilen, setzt schlichtweg nicht vorhandenes Wissen voraus und ist daher unzutreffend.In der angeführten Entscheidung hatte der UFS darüber abzusprechen, ob die Lieferung an den abholenden Dritten in der Reihe die sogenannte ruhende...